26130 – Porzellan-Platten-Monotypie

26130 - Porzellan-Platten-Monotypie

Wann

19. Juni 2026-21. Juni 2026    
9:30-17:00

Buchungen

CHF 600,00
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Wo

LEHMHUUS Töpferschule
Neuhofweg 50, Aesch / BL, 4147

Veranstaltungstyp

Ihre Kursleiterin: Karin Bablok

Karin Bablok, geboren 1964, absolvierte eine Ausbildung zur Scheibentöpferin und erweiterte ihren Horizont, sowie ihr Können als Gesellin in elf Werkstätten Deutschlands, den USA und Irlands. Während des Studiums der Freien Kunst/Keramik in Höhr-Grenzhausen entwickelte sie ihre eigene künstlerische Handschrift und schloss das Studium mit Diplom und Meisterbrief 1995 ab. Seit über drei Jahrzehnten ist sie selbständig tätig und nimmt regelmässig an internationalen Ausstellungen teil. Karin Bablok ist bekannt für ihr weisses, transluzent gedrehtes Biskuitporzellan, das sie mit schwarzer Basaltglasur gestisch oder geometrisch bemalt. Aufenthalte als Artist in Residence in Japan, Korea und China beeinflussen ihre Arbeitsweise. Ihre Porzellan-Unikate wurden vielfach ausgezeichnet und befinden sich in europäischen und asiatische Museen, privaten und öffentlichen Sammlungen. Seit 1997 unterrichtet Karin Bablok den Umgang mit Porzellan in der Erwachsenenbildung, war 2008 Gastprofessorin an der Kyung Hee University in Suwon und 2015 Gastprofessorin an der Burg Giebichenstein.

Geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene (max. 7 Personen)

Video Studio Karin Bablok (79) Atelierbesuch bei Karin Bablok – YouTube

Porzellan gilt als sensibel und zickig. Gerade, dünne Platten ohne Risse aus einem 1300°C Brand zu bekommen, grenzt für manche an ein Wunder. Insbesondere dann, wenn man es in seiner reinsten Form ohne Zusatz von Papier oder Schamotte verwendet. Weiss man das Porzellan zu nehmen, es zur rechten Zeit an der richtigen Stelle mit dem entsprechenden Werkzeug zu behandeln wird das Ofenausnehmen zur Freude.

Monotypie ist ein Durchdruck- und Abreibeverfahren, bei dem jeder gewöhnliche Strich eine neue, malerische Qualität erfährt und bei dem Flächen dem Charm verwitterter Plakatwände nahekommen. Sie erlaubt einen spielerischen, grosszügigen Umgang in der Oberflächengestaltung und bringt Spass bei der Auswahl eines Ausschnittes, den wir dann evtl. zur Weiterverarbeitung nutzen.

Für die Monotypie auf Porzellanplatten nutzen wir Porzellanengoben, die wir selbst herstellen. Die genau gleiche Farbigkeit wird wiederholbar sein und die Konsistenz der Engobe wird eine haltbare Verbindung zwischen Platte und Schlicker gewährleisten.

Während dieses Wochenendkurses wechseln sich also genaues, sorgfältiges Arbeiten mit freiem laissez faire ab. Ein prima Einstieg für all jene, die sich erstmals mit Porzellan auseinandersetzen möchten oder einen neuen Umgang mit Engobe kennenlernen möchten.

Mitbringen: Arbeitskleidung, Notizmaterial.

Unterrichtssprache: Deutsch

Im Preis inbegriffen: Material, Porzellan, Rohbrennen der Arbeiten.

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